| Das Zeitalter der Pharaonen am Nil und deren bedeutenden, monumentalen Hinterlassenschaften, die arabische Eroberung mit ihren bedeutenden Monumenten spiegeln sich auch im Buch wieder.
Kurt Lange, Max Hirmer: Ägypten. Architektur, Plastik, Malerei in drei Jahrtausenden.
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4°. 554 S., 330 Tafeln, davon 60 farbig , 457 Abb., Grundr. und Rekonstruktionen. Geb.
Hirmer, München 1997.
Das Buch ist längst ein Standardwerk über das dreitausend Jahre währende Kunstschaffen des alten Ägypten geworden. Überwältigend ist der Bildteil mit den 270 Abbildungen, zum Teil auch in Farbe. Fotos in solch überragender Qualität trifft man leider selten in Kunstbänden; der beschreibende Teil erläutert jedes Kunstwerk nach dem heutigen Wissensstand und erhellt ihn, wo nötig auch mit Plänen. » bei Amazon.de bestellen Dietrich Wildung: Ägypten 2000 v. Chr.
Die Geburt des Individuums.
4°. 191 S., 91 s/w-Abb. Geb. Hirmer, München 2000.
Der Katalogband zu gleichnamigen Ausstellung verdeutlicht die Einmaligkeit der und die besondere Stellung anhand ausgewählter Exponate. Von überall her zusammengeholt und wunderbar präsentiert mit detailgetreuen Aufzeichnungen und Photos. Martin Falk u.a.: Ägypten, Schätze aus dem Wüstensand.
4°. 420 S., 200 schw. - w. u. 320 farb. Abb. OLn. Ludwig Reichert Vlg., Wiesbaden 1996.
Durch das Wüstenklima sind die kulturellen Zeugnisse der ersten frühen Christen in Ägypten, der Kopten, sehr gut erhalten. Dieser reich bebilderte Ausstellungs-Katalog enthält über 500 Exponate zu Kunst und Alltag der Kopten. Kostbares liturgisches Gerät, Papyri, Ikonen, wertvolle Handschriften und Skulpturen veranschaulichen das Leben in den Klöstern. Möbel, Schriften und buntgewebte Textilien tragen zu einem lebendigen Bild der Alltagskultur bei. - Umfassenden Nachschlagewerk für die koptische Kunst. » bei Amazon.de
bestellen Joachim Willeitner: Nubien - Antike Monumente zwischen Assuan und Khartoum.
4°. 226 S. Geb. Hirmer. München 1997.
Lange Zeit galt das Niltal südlich der oberägyptischen Stadt Asuan, das Nubien, "Goldland", genannt wurde und sich heute über südägyptisches und nordsudanesisches Staatsgebiet erstreckt als "Corridor to Africa". Doch nicht nur das Gold, sondern auch andere exotische Produkte wie Ebenholz und Elfenbein weckten die Begierde der alten Ägypter. So verwundert es nicht, dass Expeditionen nach Süden stattfanden und die Pharaonen dieses wirtschaftlich wichtige Gebiet ihrem eigenen Reichsverband einverleibt hatten, bis am Ende des Neuen Reiches die letzten Ramessidenkönige nach innenpolitischen Schwierigkeiten Nubien endgültig verloren. In Nubien hatte sich eine reiche Bautätigkeit entfaltet, von der monumentalen Lehmziegelfestungen wie Buhnen oder Semna ebenso Zeugnis ablegen wie die Tempel Amenophis 3. in Soleb, Sedeinga und Sesebi; nicht zu
vergessen die zahlreichen Felstempel Ramses 2., unter denen Abu Simbel nur einer, wenn auch der bekannteste ist. Im umfangreichen Tafelteil des Bandes (S. 73-216) werden die Monumente eindrucksvoll vorgestellt, wobei auch aus den ausführlichen Bildlegenden viele zusätzliche Informationen zu gewinnen sind. » bei Amazon.de bestellen |