| Die Bestände der Ägyptische Abteilung des Antikenmuseums Basel zeigen einen Querschnitt ägyptischer Kunst.
Dem Antikenmuseum ist es gelungen Stücke aus Privatbesitz und aus öffentlichen Sammlungen zusammenzuführen. Somit ist es gelungen, neben den beiden seit dem 19. Jahrhundert bestehenden Sammlungen in Genf und Neunburg, in der deutschsprachigen Schweiz ein drittes Zentrum für Ägyptische Kunst aufzubauen und bisher weithin verstreute Bestände zusammenzufassen. In einer eigens für die Sammlung gebauten unterirdischen Galerie können diese Werke nun auf einer Fläche von 600qm ausgestellt und bewundert werden. Gravierende Lücken, die der ambitionierte Plan einer möglichst vollständigen Übersicht über altägyptische Kunst, mit sich brachte wurden durch Leihgaben durch das British Museum
(London) und das Ägyptische Museum Leipzig geschlossen. André Wiese (Hrsg.): Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig:
Die Ägyptische Abteilung.
4°. 250 S., 180 Farb- u. 40 s/w-Abb.; 15 Zchng.
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